Nooana

So, nun bin ich aber an der Reihe! Ich bin Wuslon´s Northern Nooana. Genau so steht es in meiner Ahnentafel. Das ich Teil des N-Wurfes bin, habt ihr euch bestimmt schon gedacht. Gerufen werde ich Nooana, Nani, Nona und auch Nana. Abwechslung muss schließlich sein. Mama sagt aber, man hätte mich genauso gut Flumella taufen können, weil ich wie ein Flummi hüpfen kann. Ich glaube, das habe ich von meinem Papa. Auch Funny oder Happy girl, sagt Mama, wären passende Namen für mich gewesen. Wie dem auch sei, ich heiße Nooana. Wisst ihr, welche Bedeutung dieser Name hat? Ich will es euch gerne verraten: Bei unserer Züchterin rief einmal ein Welpeninteressent an und fragte im bayerischen Dialekt: Hams no oanen? Auf Hochdeutsch übersetzt: Haben Sie noch einen Welpen? Und so war der Name Nooana geboren! Witzig - gell? Meine Eltern sind Wuslon´s Donna Lüttchen (genannt Puppa) und Wuslon´s Flummi Flumello (genannt Flummi). Ich bin eine von sechs Haviwelpen. Auch ich habe Verwandtschaft in der Nähe, die allerdings keinen Kontakt haben will. Schade eigentlich. Aber ich habe ja meine Fritzi und die lustige Zanee, und das jeden Tag, jede Stunde und jede Sekunde. Ich bin ein Zobelchen und richtig schön bunt. Ich bin ein sehr, sehr fröhlicher Hund und ein echter Sonnenschein. Irgendwie bin ich auch ein kleiner Wirbelwind. Ich kann springen, hüpfen und fliegen. Trotzdem kann auch ich natürlich gerne mal nur auf der faulen Haut liegen. Spaziergänge und Ausflüge in unserem Garten sind auch für mich das Größte. Mit Leckerchen muss man mich nicht lange locken. Da komme ich schon freiwillig. Meine Lieblingstricks sind: Rolle, Jump, Hipp Hipp, Pfötchen geben, Tanzen, "Give me five" und nicht zu vergessen Einparken. Wenn ich vor Freude mit meinem Schwänzchen wedle, könnte man meinen, es muss jeden Moment abbrechen. Bis jetzt hat es aber noch immer gehalten. Gott sei Dank. Bei Begegnungen mit fremden Hunden lasse ich meist Fritzi den Vortritt. Schließlich ist sie die Ältere, und trägt die Verantwortung für mich und Zanee. Spielen will ich mit fremden Hunden meist eh nicht. Hab ja meine Fritzi und nun auch noch Zanee. Am liebsten lese ich morgens auf Mamas Schoß Menschen-Zeitung. Auch beim Fernsehen oder so, gehöre ich an Mamas Seite. Schließlich bin ich sowas wie ihr Schatten.

Das bin ich mit meinen Eltern (links meine Mama Puppa, rechts mein Papa Flummi und in der goldenen Mitte meine Wenigkeit :)

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© Tobias Gneiting